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Für die Ausbildung von Pferden und Menschen gilt die Aussage: Es gibt talentierte und weniger talentierte. Deshalb liegt mir die individuelle Förderung von beiden Partnern sehr am Herzen.
Pferde
Grundsätzlich ist jedes Pferd für die Westernreiterei geeignet. Sicher, es gibt besonders geeignete Rassen, wie das American Quarter Horse. Doch auch andere Pferde lassen sich nach einer entsprechenden Anleitung zu einem verlässlichen Freizeitpartner ausbilden.
Wichtig für eine gelungene Zusammenarbeit von Pferd und Reiter ist der Spaß an der gemeinsamen Arbeit. Ja, auch das Pferd soll Freude an der Arbeit empfinden. Da Pferde von Natur aus neugierig sind, nutze ich diese Begeisterung für Neues auch beim Lernen.
Während der Ausbildung lernen die Pferde die Vielfältigkeit des Westernreitens kennen. Das beginnt mit der Bodenarbeit. Die Gelassenheit in allen Situationen bildet einen wichtigen Baustein des Unterrichts, denn sie ist die Basis für einen entspannten Umgang miteinander. Neben allen Westernmanövern stehen auch Geländeritte auf dem Stundenplan.
Reitunterricht

Die Harmonie zwischen Pferd und Reiter ist mir sehr wichtig.
Ich möchte neben der Förderung reiterlicher Fähigkeiten auch den respektvollen und artgerechten Umgang mit dem Pferd vermitteln. Der Reiter soll seinen Partner Pferd und dessen Bedürfnisse besser wahrnehmen.
Am Ende einer Reitstunde soll das Reiter – Pferd Team einen Erfolg für sich verbuchen.
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